# 0001 - Friedrichs Mutter - Entwurf 01 > [!warning] Orange: Leichte Spoiler > Zu bedenken: Das ist [[Backstory]], nicht der eigentliche Beginn des Romans. Um zu verstehen, wie das alles zusammengehört, starte bei [[B. The Who - Einleitung]] > [!example] Scene Links > - Scene Cards: [[0001 - Friedrichs Mutter - Szenen-Karte|deutsch]] & [[0001 - Friedrich's Mother - Scene Card|english]] > - Draft 01: [[0001 - Friedrichs Mutter - Entwurf 01|deutsch]] & [[0001 - Friedrich's Mother - Draft 01|english]] „Was machst du denn hier, Peter? Habt ihr nicht Unterricht?“ Eine Frauenstimme. Und eine Störung. Tschüß, [[1 • Projects/!🧭 Buchprojekte • 1 Das Buch das die Welt gesund macht/Floflake 01.0 - Act Level Draft - 2026-04/Lou]]. Als wäre der Tag nicht schon genug gewesen. Mama palavert über ihre Studienwoche in Ettal. Diri organisiert das Frühstück mit dieser vertrauten traurigen, verächtlichen Effizienz – Hauptsache, die Kinder sind satt – und verschwindet dann in seinem Atelier. Auf dem Schulweg hätten mich beinahe die Anderen erwischt. Also versteckt, beinahe zu spät gekommen. Der Sommer zwischen den Bergen ist schwül und drückend. Was Frau Kahler natürlich nicht davon abhält, Sport nach draußen verlegen. Wer möchte nicht gern schwitzen und keuchen, während die Anderen einen beim Völkerball als leichte Beute nutzen? Ein ganz normaler Tag also. Abgesehen von dem kleinen Wunder, als Frau Kahler merkt, dass sie ihr Maßband vergessen hat und mich losschickt, es zu holen. Zehn Minuten für uns. Nun, das _hätten_ zehn Minuten sein können. Wenn diese Frau – eine von den Mamas, glaube ich – nicht zu früh gekommen wäre. Und nicht entschieden hätte, dass es im Auto zu heiß ist, um zu warten. Sondern hochzugehen zur Klasse - und da, im Flur, mich entdeckt. Es macht mir nichts aus, wenn Erwachsene mich tanzen sehen. Die sind meist ungefährlich. Ignorant, aber ungefährlich. Trotzdem – es ist eine Unterbrechung. Und sehr wahrscheinlich bedeutet das: keine [[1 • Projects/!🧭 Buchprojekte • 1 Das Buch das die Welt gesund macht/Floflake 01.0 - Act Level Draft - 2026-04/Lou]]-Zeit mehr, bis wir nach Hause kommen. „Wir sind draußen beim Sportunterricht. Frau Kahler hat mich geschickt, das Maßband zu holen.“ Sie nickt. „Ah, okay.“ Gut. Sie will nichts. Ich drehe mich zum Klassenraum, überlege, wie schnell ich das Maßband schnappen und zurück sein kann. Vielleicht kriege ich, wenn ich mich beeile, noch dreißig Sekunden mit [[1 • Projects/!🧭 Buchprojekte • 1 Das Buch das die Welt gesund macht/Floflake 01.0 - Act Level Draft - 2026-04/Lou]]. Frau Kahler wird trotzdem sehen, dass ich zuverlässig bin. Vertrauenswürdig. Einer von denen, die man künftig losschickt, wenn Lehrerinnen etwas vergessen. Ich greife nach der Türklinke. „Du bist Peter, oder?“ Sie kennt meinen Namen. Meine Schultern werden hart, eine Grimasse bahnt sich ihren Weg. Ich richte mich auf, verschränke die Hände hinter dem Rücken und lege mir einen Ausdruck zurecht, der neutral wirken soll. Sie mustert mein Gesicht mit dieser leicht amüsierten Arroganz – dieser Blick, den Erwachsene haben, wenn sie mich gleich behandeln, als wäre ich ein Kind. „Peter Pek, richtig? Du bist in Friedrichs Klasse.“ Friedrich. Der Name gehört irgendwo ins grau Ungefähr meiner inneren Landkarte – keine Bedrohung wie manche anderen, aber auch nicht Jonathan. Meine Wangen werden warm bei dem Gedanken an Jonathans stille Gegenwart. Friedrich ist einer von denen, die ich immer vergesse. „Ja, ich kenne Friedrich.“ Ihr Lächeln dehnt sich. „Ich bin seine Mutter, Doris. Er hat schon von dir erzählt.“ Ich runzle die Stirn. Dass Friedrich jemandem etwas von mir erzählt, erscheint mir so wahrscheinlich wie, dass Frau Kahler ihren eigenen Namen vergisst. „Das ist unwahrscheinlich“, melde ich zurück. Das Gesicht der Frau verändert sich – diesen Ausdruck kann ich nicht richtig deuten. Aber ich ahne, dass dieses Gespräch so schnell kein Ende finden wird. Dabei brauche ich das Maßband. Frau Kahler wird merken, dass ich zu lange weg bin, und dann gibt es Fragen, und die Anderen schauen zu. Ihre Augenbrauen heben sich. „Unwahrscheinlich? Aber du bist doch der Klügste in der Klasse. Friedrich sagt, du konntest schon lesen und schreiben, bevor du überhaupt eingeschult wurdest. Und in Mathe – du bist immer als Erster fertig.“ Ein warmes, prickelndes Gefühl breitet sich in meiner Brust aus und steigt mir in die Wangen. „Ich liebe Mathe. Das macht Spaß!“ Vor meinem inneren Auge tauchen die Übungsblätter extra für mich auf – diese herrlichen Momente, wenn Frau Kahler mir zusätzliche Aufgaben auf den Tisch legt, während sie den anderen das Einmaleins erklärt. Dieses befriedigende Klicken, wenn Zahlen ineinandergreifen, wenn Logik sich entfaltet zur einen perfekten Lösung. Frau Kahlers warmes Lächeln, wenn sie meine Arbeit prüft. „Friedrich hat Schwierigkeiten mit Rechnen.“ Etwas in ihrer Stimme verändert sich, etwas, das meinen Magen zusammenzieht. „Er sieht, wie schnell du alles löst. Wie Frau Kahler immer dich aufruft, wenn keiner die Antwort weiß.“ Ihr Lächeln wird breiter – aber darunter lauert etwas Hartes. Etwas, das etwas will. „Deine Eltern müssen sehr stolz auf dich sein. So ein kluger Junge. Hilft dir deine Mutter bei den Hausaufgaben? Oder dein [[Peter's Father|Vater]]? Sie verbringen sicher viel Zeit damit, dich beim Lernen zu fördern.“ Ich kenne dieses Gefühl. Von zu Hause. Wenn Mama darüber spricht, dass sie die Universität verlassen hat, nachdem ich geboren wurde. Ihr Körper verwandelt sich wie ein Cello oder eine Pauke. Sie vibriert mit einer Intensität, die den ganzen Raum ergreift. Wie sich ihre Schultern anspannen, ihre Stimme eine halbe Oktave tiefer fällt. Ich weiß, dass ich dann nicht anders kann, als auch zu vibrieren. Aber so etwas ist mir noch nie mit einem normalen Erwachsenen passiert. Das Gefühl bringt meine Gedanken völlig durcheinander. Mein Mund steht offen, aber ich bringe kein Wort heraus. Sie scheint aber eh nicht darauf zu warten. Ihr Gesicht verändert sich völlig – als hätte jemand in ihr das Licht eingeschaltet. Die scharfen Falten verschwinden, ersetzt durch etwas Helles, Drängendes. „Weißt du, ich war auch gut in der Schule. Wirklich gut.“ Ihre Stimme wird schneller, leichter. „Meine Eltern – nun ja, Vater hatte den Laden, Mutter war zu Hause. Sie haben nie verstanden, warum ich so viel Zeit mit Büchern verbrachte.“ Meine Brust zieht sich enger zusammen. Das Gefühl breitet sich bis in meinen Bauch aus – ein Ziehen, das mich zugleich näher treten und fliehen lassen will. Ich nicke. „Ich musste allein lernen. Jeden Abend, nachdem ich im Laden geholfen hatte. Vater schüttelte den Kopf – ‘Was soll das bringen?’, sagte er. ‘Du heiratest doch sowieso irgendwann.’“ Sie lacht, aber es klingt hohl. „Aber ich habe weitergemacht. In allem richtig gute Noten.“ Das Maßband wartet hinter der Tür, vergessen. Draußen wartet Frau Kahler mit den anderen. Aber die Gefühle dieser Frau füllen den Flur wie Magie, und ich bin gelähmt, gefangen in ihrer Intensität. „Ich wollte Lehrerin werden. Kannst du dir das vorstellen? Vor einer Klasse stehen, Kindern zeigen, wie wunderbar Lernen sein kann.“ Ihre Augen leuchten jetzt, sie blickt an mir vorbei auf etwas, das ich nicht sehen kann. „Aber als ich meinen Eltern von der Uni erzählte, starrte Vater mich nur an. ‘Universität? Für ein Mädchen? Wer soll denn so einen Unsinn bezahlen?’“ Mein Hals fühlt sich eng an. Die Traurigkeit gehört nicht mir, aber sie wohnt jetzt in meinem Körper. „Und dann fing Frank bei Papa an – Friedrichs Vater. So ein lieber Junge damals, hat mich immer zum Lachen gebracht nach diesen langen Tagen im Laden.“ Sie seufzt. „Eins ergab das andere, und plötzlich plante ich eine Hochzeit statt Uni-Bewerbungen.“ Sie sieht mich wieder direkt an, und ihr offener Blick lässt meine Haut kribbeln. „Aber du – deine Eltern fördern dich sicher in allem. Wie du liest, wie du denkst. Ich wette, sie kaufen dir Bücher, sitzen bei den Hausaufgaben neben dir, feiern jeden Erfolg.“ Ihre Stimme wird wehmütig. „Friedrich erzählt mir, wie selbstbewusst du bist, wie du nie zögerst, dich zu melden.“ Das warme Gefühl von vorhin verdreht sich zu etwas Unangenehmem. Meine Eltern mussten mir nie bei den Hausaufgaben helfen. Sie haben nichts dagegen – aber sie tun auch nichts dafür. Es ist einfach das, was ich tue. Normal. „Du hast Glück, Peter. Eltern zu haben, die verstehen, was Intelligenz bedeutet.“ Ihr Lächeln zittert an den Rändern, und plötzlich begreife ich, dass sie gar nicht wirklich mit _mir_ spricht. Ein peinliches Schweigen folgt. Was war das gerade? Warum erzählt mir diese Frau von ihrer Kindheit? Erwachsene tun das nicht. Nicht echte Erwachsene, nicht normale Menschen. Kann es sein, dass ich etwas getan habe, das sie so reagieren ließ? Schließlich merkt sie es selbst. „Oh mein Gott, ich vergesse mich ja. Geh schon, hol dein Maßband.“ Erleichtert nicke ich, drehe mich zur Tür, greife das Maßband – und muss dann wieder durch den Flur zurück. Ich versuche, mich davonzuschleichen, hoffe, sie sieht mich nicht. Fast habe ich es geschafft. „Peter, warte. Kommst du am Samstag zu Friedrichs Geburtstag?“ Die Frage trifft mich unvorbereitet, und mein Körper erstarrt. Geburtstagsfeier. Friedrichs Geburtstagsfeier. Ich bin noch nie zu einer Geburtstagsfeier eingeladen worden. Nicht ein einziges Mal. Nie. Mein eigener Geburtstag liegt mitten in den Sommerferien, wenn die Schule aus ist und alle irgendwo sind. Im Kindergarten hab ich beobachtet, wie andere Kinder bunte Einladungen aus ihren Fächern zogen – kleine Karten mit Ballons und Torten, die bedeuteten: Du bist ausgewählt, du wirst gewollt, du gehörst irgendwo dazu. Einmal habe ich mir selbst eine Party geschmissen. Stühle im Garten aufgestellt, Fantasie-Einladungen gebastelt, Kuchen für meine Stofftiere serviert. [[1 • Projects/!🧭 Buchprojekte • 1 Das Buch das die Welt gesund macht/Floflake 01.0 - Act Level Draft - 2026-04/Lou]] war natürlich da. Es war wundervoll und schrecklich zugleich – wundervoll, weil ich endlich das Ritual erlebte, das alle anderen für selbstverständlich hielten; schrecklich, weil es mir klarmachte, wie allein ich manchmal war. „Ich bin nicht eingeladen.“ Die Worte kommen flach heraus, sachlich. Keine Emotion, nur Information. Ihr Gesicht verändert sich wieder, dieses seltsame, helle Strahlen kehrt zurück. „Oh! Nun, dann lade ich dich jetzt ein. Ich fände es wunderbar, wenn du und Friedrich Freunde werdet. Du könntest ihm beim Lernen helfen.“ Sie hält inne, mustert mein Gesicht mit dieser beunruhigenden Intensität. „Was meinst du?“ Mein Kopf rast. Eine Geburtstagseinladung – die erste überhaupt. Aber noch mehr: Etwas in ihrer Eile deutet auf eine Gelegenheit hin. Doch dann – was ist mit den anderen? Wer wird noch eingeladen sein? Was macht man eigentlich auf so einer Feier? Was, wenn einer der Fiesen eingeladen ist? Die Fiesen. Das Maßband windet sich zwischen meinen Fingern, während in meinem Kopf die Puzzleteile zueinander finden. Doris fährt Friedrich jeden Morgen zur Schule. Ich sehe sie immer in diesem blauen Auto vorfahren, während ich mich noch durch das Dickicht der Anderen zwischen unserem Haus und dem Schulhof kämpfen muss. Der Schulweg – ein tägliches Minenfeld aus zugerufenen Namen, geworfenen Steinen, absichtlichen Remplern. Marcus und seine Freunde stehen an der Ecke bei der Kirche und lauern. Dieses kranke Gefühl in meinem Magen beginnt schon in dem Moment, in dem ich die Gartentür hinter mir schließe. Aber wenn ich mitfahren könnte … „Könnte ich vielleicht jeden Tag mit euch zur Schule fahren?“ Die Frage platzt heraus, bevor ich sie filtern kann. Sofort schießt mir die Hitze in die Wangen – zu direkt, zu verzweifelt. So darf man nicht mit normalen Leuten sprechen. Aber es ist zu spät, sie zurückzunehmen. Ihre Augenbrauen schnellen nach oben. „Mitfahren?“ Mein Gehirn sucht fieberhaft nach einer logischen Erklärung. „Also – wenn Sie wollen, dass Friedrich und ich Freunde werden, sollten wir Zeit miteinander verbringen. Und die Autofahrt wäre eine gute Gelegenheit, jeden Morgen miteinander zu reden.“ Sie neigt den Kopf, überlegt. „Das … ergibt tatsächlich Sinn. Sich außerhalb der Schulzeit besser kennenlernen.“ „Genau.“ Erleichterung durchströmt mich. „Und ich könnte ihm auf dem Weg bei den Hausaufgaben helfen.“ Sie nickt langsam, die helle Intensität kehrt in ihre Augen zurück. „Ja, das könnte sehr gut funktionieren.“ Ihr Lächeln wird breiter. „Deine Mutter hätte nichts dagegen?“ „Nein, sie hat nichts dagegen.“ Mutter bemerkt meine Abfahrtszeiten ohnehin kaum. „Also … jeden Morgen?“ „Jeden Morgen.“ Sie streckt mir die Hand hin wie zu einem Geschäftsabschluss. „Und du kommst am Samstag zu Friedrichs Geburtstag?“ Ich schüttle ihre Hand, staune darüber, wie schnell sich alles verändert hat. Keine tägliche Angst mehr zwischen Zuhause und Schule. Kein Auskundschaften sicherer Wege, kein Taktieren, um den schlimmsten Momenten auszuweichen. Ok, Friedrich ist langweilig. Aber irgendwas ist immer. „Ja. Ich komme am Samstag.“ „Wunderbar! Lauf jetzt schnell zum Sportunterricht. Ich rufe deine Mutter heute Nachmittag an, um alles zu besprechen.“ Ich klammere mich an das Maßband und renne zur Treppe, meine Brust leichter als seit Monaten. „Peter!“ Frau Kahlers Stimme schneidet durch den Flur wie eine Klinge. Mein Magen sackt ab, als ich sie die Treppe hinaufsteigen sehe – ich habe sie enttäuscht. „Was machst du hier oben? Die Klasse wartet auf das Maßband.“ Mein Plan ist futsch. All die Zeit, in der ich mit Friedrichs Mutter geredet habe – Zeit, in der ich meine Zuverlässigkeit hätte beweisen sollen. Stattdessen habe ich das Gegenteil gezeigt. „Es tut mir leid, Frau Kahler. Ich habe das Maßband gleich geholt, aber dann –“ „Frau Schneider!“ Frau Kahlers Blick geht über mich hinweg. „Ich wusste gar nicht, dass Sie schon hier sind.“ „Ich war etwas früh dran und dachte, ich warte drinnen. Ich hoffe, das ist in Ordnung?“ Doris’ Stimme verwandelt sich völlig – höflich, unterwürfig, nichts mehr von der intensiven Frau, die mir gerade ihr Leben anvertraut hat. „Natürlich. Peter, geh sofort zurück auf den Hof.“ Ich reiche ihr das Maßband und sehe zu, wie mein Ruf für Zuverlässigkeit in Echtzeit zerfällt. Die Enttäuschung in Frau Kahlers Augen brennt schlimmer als jede Demütigung im Sportunterricht. Doch während ich zur Treppe gehe, kristallisiert sich in meinem Kopf etwas anderes. Was gerade passiert ist, war kein Zufall. Ich bin nicht einfach in Doris’ Beichte hineingestolpert. Sie _brauchte_ etwas – jemanden, der zuhört, jemanden, der ihre Enttäuschung über ihre verlorenen Träume aufnimmt. Und irgendwie habe ich ihr genau das gegeben. Ich habe ihre Gefühle gespürt, als wären es meine eigenen, im richtigen Moment genickt. Und im Gegenzug? Eine Geburtstagseinladung. Tägliche Autofahrten. Schutz vor Marcus und seinen Typen. Das war den Preis wert, [[1 • Projects/!🧭 Buchprojekte • 1 Das Buch das die Welt gesund macht/Floflake 01.0 - Act Level Draft - 2026-04/Lou]] alleine zu lassen. Ich halte auf der Treppe inne, mein Herz schlägt jetzt schneller – aber es ist gute Aufregung. Um Hilfe zu bitten, hat nie funktioniert. Lehrer geht das nichts an, Mama und Papa schauen nur traurig und vertrösten auf später, meine Aufforderung zum Kampf hat Marcus mit lautem Lachen erwidert – lauter Fehlschläge. Aber einer mächtigen Person zu geben, was sie braucht? Das hat mir augenblicklich Schutz verschafft. Ich muss das mit anderen Erwachsenen ausprobieren.